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Wünsch dir was und erfülle selbst Wünsche!

In keiner Nacht im Jahr gibt es so viele Sternschnuppen zu sehen als während des stärksten Meteorschauers des Jahres, den Perseiden. Um die 100 Sternschnuppen regnet es in der Stunde; 100 Wünsche pro Stunde hat also jeder Mensch frei. Wie viele davon in Erfüllung gehen werden kann niemand sagen, jedoch kannst du es beeinflussen.


Klarer Sternenhimmel, trübe Zukunft

Wie viele von den 50 bis 140 Sternschnuppen du sehen kannst, hängt ganz von der Lichtverschmutzung deiner Umgebung ab. Lichtverschmutzung? So nennt sich das Phänomen, wenn in der Stadt der funkelnde Sternenhimmel quasi verschwindet. Je weniger Licht am Boden herrscht, umso klarer leuchtet der Sternenhimmel. Gute Beispiele für Orte, an welchen ein gut sichtbarer Sternenhimmel zu sehen ist, sind zum Beispiel die Child & Family Projektländer Honduras, Nigeria oder die Philippinen.

Und genau den Menschen in diesen mittelloseren Ländern wünschen wir, dass sie besonders viele Sternschnuppen sehen – denn dort gibt es noch viel zu viele Wünsche, die ganz oben auf der Erfüllungsliste stehen müssten.

Einer davon ist zum Beispiel eine stabile Stromversorgung. Auf der Karte der Welt bei Nacht kann man sehen, dass es in der Nacht in Honduras, Nigeria und auf den Philippinen viel dunkler ist als bei uns in Europa. Das liegt daran, dass die Stromversorgung in diesen Ländern noch auf einem sehr niedrigen Niveau liegt. Das spiegelt sich auch im Stromverbrauch wider: der Stromverbrauch pro Kopf ist in Österreich oder auch in Deutschland 65-mal so hoch wie in Nigeria und ca. 14-mal so hoch wie in Honduras oder auf den Philippinen. Auch die Bewohner von südlicheren Ländern, wie Spanien oder Italien, verbrauchen rund 42-mal so viel Strom wie ein Nigerianer und rund 10-mal so viel wie eine Person in Honduras oder auf den Philippinen.

Manchmal ist es nicht unbedingt ein Nachteil, den Abend nicht vor dem Fernseher zu verbringen. Es kann zum Beispiel unfassbar schön sein, sich vor dem Schlafengehen den Sonnenuntergang anzuschauen und morgens, bestens ausgeschlafen, mit dem Sonnenaufgang wieder aufzustehen. Fehlende Stromversorgung hat aber weitreichendere Folgen, als wir uns vorstellen können. Zum Beispiel im Bereich der Bildung. Im Dunklen lässt sich nicht gut Hausaufgaben machen und spärliches Kerzenlicht wirkt sich dauerhaft negativ auf das Sehvermögen aus. Kein Strom heißt aber auch kein Computerunterricht – in Zeiten der Digitalisierung sicher kein persönlicher und volkswirtschaftlicher Vorteil.


Wünsche wahr werden lassen

Wünsche können sehr vielfältig sein. Viele Menschen wünschen sich Gesundheit, beruflichen und privaten Erfolg oder die große Liebe zu finden. Manche träumen vielleicht von einem Lottogewinn. Doch zahlreiche Wünsche betreffen für uns selbstverständliche Dinge: ein annehmbarer Lebensstandard, fließendes Wasser, elektrisches Licht oder der Wunsch, einen Beruf ausüben zu können. Sich einen annehmbaren Lebensstandard aufbauen zu können, steht in direktem Zusammenhang mit der Chance, einen Beruf zu erlernen und jenen auch ausüben zu können. Der Grundstein dafür ist eine entsprechende Schulbildung. Du kannst aktiv dabei helfen, den Menschen diesen Wunsch zu erfüllen: Unterstütze die Projekte der Child & Family Foundation und ermögliche Bildung, Chancen und Zukunft.

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Dein Wunsch ist es, das perfekte Foto vom leuchtenden Sternenstaub zu schießen?

Hier findest du nützliche Tipps zum Fotografieren von Sternschnuppen:

Wer schon einmal versucht hat, einen funkelnden Sternenhimmel in seiner vollen Pracht abzubilden, der weiß, was für eine Herausforderung es ist, diesen auch auf den Fotos zum Funkeln zu bringen. Noch viel schwieriger ist das, wenn man die mit ca. 35 bis 70 km/s durch die Atmosphäre sausenden Sternschnuppen ins rechte Licht rücken möchte.
Falls ihr es versuchen wollt: Erwartet nicht beim ersten Versuch den ultimativen Shot. Dieses Vorhaben bedarf etwas Übung. Am besten ihr startet mit klassischen Nachthimmelaufnahmen und greift erst dann nach den Sternen und Sternschnuppen.

Ein paar Tipps, die durchaus hilfreich sein können:

  • Wähle einen geeigneten Platz zum Fotografieren – dies ist am besten ein Ort, an dem es möglichst dunkel ist und an dem so wenig Umgebungslicht wie möglich vorhanden ist.
  • Bei deiner Kamera muss nicht nur der Blitz manuell auszuschalten sein, auch die Belichtungszeit muss individuell einstellbar sein.
  • Ein Weitwinkel-Objektiv ist von Vorteil, wähle idealerweise eine fixe Brennweite.
  • Benutze unbedingt ein Stativ.
  • Besorge dir vorab einen Fernauslöser: Die „Fernsteuerung“ für die Kamera sorgt dafür, dass deine Aufnahme durch das Abdrücken nicht zu sehr verwackelt.
  • Zieh dich warm an! Auch im Sommer kann es nachts erstaunlich kühl werden.
  • Vergiss nicht auf die Stirnlampe: Oft sind die Knöpfe deiner Kamera im Dunkeln gar nicht so einfach zu bedienen.
  • Da Sternschnuppen sehr lichtschwach sind, sind sie schwer auf‘s Bild zu bekommen. Um genügend Strahlkraft am Foto zu haben, muss die ganze Aufnahme etwas „heller“ werden. Für die „Lichtempfindlichkeit“ – also dafür, wie viel Licht auf die Sensoren der Kamera kommt – sind die Werte ISO, Blende und Belichtungszeit zuständig. Die Umgebung wird dadurch automatisch heller abgebildet – trotzdem sollte man aufpassen, dass der Himmel dann nicht doch zu hell wird. Blende, ISO und Belichtungszeit beeinflussen sich gegenseitig. Um die ideale Einstellung für dein Sternschnuppenfoto zu bekommen, hilft nur eines: Probieren geht über Studieren. Bei ISO und Belichtung gilt jeweils als Faustregel: Ein doppelt so hoher Wert ergibt ein doppelt so helles Bild.
    • „Blende auf“ heißt kleine Blendenzahl einstellen, denn eine kleine Blendenzahl lässt weniger Licht einfallen als eine große Blende.
    • Hohe ISO-Werte, am besten über 800, verwenden. Das reduziert die Belichtungszeit, also die Zeit, die die Kamera für die Aufnahme benötigt. Für dieselbe Helligkeit mit einem ISO-Wert von 400 und mit 5 Minuten Belichtungszeit benötigst du bei einem ISO-Wert von 800 nur mehr 2,5 Minuten für deine Aufnahme. Aber Achtung: Ein hoher ISO-Wert führt zum „Rauschen“ des Bildes.
    • Und dann: richtig laaange Belichtungszeit einstellen! Das dürfen schon ein paar Minuten sein, denn je länger die Kamera ihren Verschluss offenhält, umso heller wird das Bild. Es gelangt also mehr Licht durch die Blende. Allerdings kann es schnell passieren, dass das Bild verwackelt oder unscharf wird.
    • Wenn deine Kamera die Funktion „Rauschunterdrückung“ besitzt, kann es hilfreich sein, diese zu nutzen. Diese Einstellung ist aber so lange nach dem Fotografieren aktiv, so lange die Aufnahme gedauert hat – bei 15 Minuten Belichtungszeit dauert es dann auch 15 Minuten bis du die Kamera nach der Aufnahme wieder nutzen kannst.

Jeder Einkauf zählt!

Vom 17.07. bis 24.08.2017 stehen die Chancen gut, dass du die eine oder andere Sternschnuppe erspähst. Seinen Höhepunkt erreicht der Sternschnuppenregen in der Nacht vom 12.08.2017.

Also Campingstuhl, Picknickdecke, Coffee-to-go-Becher und Kamera besorgen oder für das nächste Jahr eine Reise weit weg vom Lichtersmog buchen. Am besten über die Partnerunternehmen der Cashback World. Denn hier sparst du bei deinen Einkäufen nicht nur Geld, sondern leistest gleichzeitig einen Beitrag zur Erfüllung essentieller Wünsche: Mit jedem Einkauf bei einem Partnerunternehmen der Cashback World unterstützt du automatisch ein Projekt der Child & Familiy Foundation.

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Fotocredits: Foto World at night: nasa.gov

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